Die Ortsfeuerwehren Martfeld, Hustedt und Kleinenborstel wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Nach Erkundung konnte keine Gefahrenlage festgestellt werde.
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- 06-25_Symbolbild-Martfeld_orgFBMA: Ortsfeuerwehr Martfeld | JF
Die Ortsfeuerwehren Martfeld, Hustedt und Kleinenborstel wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Nach Erkundung konnte keine Gefahrenlage festgestellt werde.
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Bruchhausen – Vilsen: Der Feuerwehreinsatz in Bruchhausen-Vilsen, bei dem ein Wohnmobil in Brand geraten war, verlief trotz der schwierigen Umstände erfolgreich. Insgesamt 45 Kameraden, darunter 4 Atemschutzgeräteträger, waren im Einsatz. Während der Brandbekämpfung konnte eine Gasflasche im Wohnmobil gesichert werden, was eine potenzielle Gefahr minimierte.
Unterstützt durch die Ortsfeuerwehren aus Asendorf und Uenzen, wurde der Brand mit zwei C-Strahlrohren und anschließend durch einen Schaumangriff gelöscht. Leider konnte nicht verhindert werden, dass das Wohnmobil weitgehend ausbrannte.
Zur Sicherheit waren auch ein Rettungswagen und die Polizei vor Ort. Letztere nahm die Ermittlungen zur Brandursache direkt am Einsatzort auf. Nach etwa eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Die genaue Brandursache wird weiterhin untersucht.

Detlef Wessels Pressesprecher Ortsfeuerwehr Bruchhausen – Vilsen
Erneut kam es im Asendorfer Ortsteil Graue zu einem schweren Verkehrsunfall. Im Kreuzungsbereich waren zwei PKW zusammengestoßen.
Aufgrund des Meldebildes wurden, neben der Ortsfeuerwehr Asendorf, auch der Rüstwagen aus Bruchhausen-Vilsen und ein Fahrzeug der Ortsfeuerwehr Wietzen (LK Nienburg) auf die Bundesstraße 6 alarmiert.
„Beim Eintreffen konnten wir feststellen, dass niemand im Fahrzeug eingeklemmt war.“, berichtete Einsatzleiter Torsten Lüllmann. Somit beschränkten sich die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr auf die Unterstützung des Rettungsdienstes sowie die Absicherung der Unfallstelle.
„Bei dem Unfall wurden vier Personen verletzt.“, so der stellvertretende Orstbrandmeister der Ortsfeuerwehr Asendorf weiter. Die Bundesstraße 6 musste für die Einsatzmaßnahmen zeitweise gesperrt werden.
Im Einsatz waren drei Ortsfeuerwehren mit rund 40 Einsatzkräften, der Rettungsdienst sowie die Polizei.
Bruchhausen – Vilsen: Aus ungeklärter Ursache fing ein Fahrradanhänger im Keller eines Mehrfamilienhauses am Dobben Feuer. Ein erster Löschversuch durch Anwohner blieb erfolglos. Ein schneller Angriff unter Atemschutz und einem Strahlrohr durch die Feuerwehr, brachte den gewünschten Erfolg. Der abgelöschte Anhänger samt Fahrrad wurde ans Freie gebrach und weiter gekühlt. Die anschließenden Belüftungsmaßnahmen im Keller erwiesen sich als schwierig, da die vorhandenen Fensteröffnungen nur einen geringen Querschnitt hatten. Die Polizei hat die Brandermittlungen aufgenommen. Verletzt wurde niemand.
Im Einsatz war neben der Ortsfeuerwehr Bruchhausen – Vilsen auch die Nachbarwehren aus Uenzen und Asendorf sowie der Rettungsdienst und Notarzt.

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Donnerstagmittag in Asendorf ereignet. Im Ortsteil Graue prallte ein Pkw gegen einen Baum. Die beiden Insassen wurden, nach Angaben der Polizei, lebensgefährlich verletzt und waren in ihrem Fahrzeug eingeschlossen.
Um eine möglichst patientengerechte Rettung zu gewährleisten, wurden mehrere Ortsfeuerwehren alarmiert. Unter der Leitung von Kai Mohrmann wurde das Unfallfahrzeug stabilisiert und ein Zugang geschaffen. „Die Personen waren nicht eingeklemmt“., bestätigte der Einsatzleiter und stellvertretende Gemeindebrandmeister Mohrmann.
Nach der Übergabe der beiden Patienten an den Rettungsdienst unterstützten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr noch die weiteren Maßnahmen an der Unfallstelle.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Asendorf, Bruchhausen-Vilsen und Wietzen (Landkreis Nienburg) sowie mehrere Einsatzmittel des Rettungsdienstes. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls vor Ort.
Die Ortsfeuerwehr Asendorf wurde am Samstagvormittag zu einem Brand in einem Spänebunker einer Hackschnitzelheizung alarmiert. Um an die Brandnester zu gelangen, musste der komplette Spänebunker durch die Einsatzkräfte geleert werden. Wie das Feuer in dem Bunker ausbrechen konnte, ist noch ungeklärt. Der Einsatz konnte nach ca. 1 ½ Stunden beendet werden.
Stapler brennt in Halle
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Rauch aus einem Nebengebäude. Ein Mitarbeiter hatte die Rauchentwicklung in der Lagerhalle gemeldet.
Sofort wurden die Ortsfeuerwehren Asendorf, Bruchhausen-Vilsen und Uenzen alarmiert. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Alarmstufe zeitnah erhöht, so dass insgesamt 74 Einsatzkräfte aus neun Ortsfeuerwehren vor Ort waren. Auch eine Drehleiter befand sich auf der Anfahrt.
Ein Trupp ging unter Atemschutz in die verrauchte Halle vor. Dort konnte ein brennender Gabelstapler ausfindig gemacht werden. „Wir konnten den Stapler löschen.“, berichtete Einsatzleiter Michael Ullmann. Anschließend wurde das Brandobjekt aus der Halle gezogen, so Ullmann.
„Das Feuer hat nicht auf die Halle oder sonst etwas übergegriffen.“, bilanzierte Ullmann. Wie groß ein möglicher Schaden durch den Brandrauch ist, kann die Feuerwehr noch nicht abschätzen. Die Produktionsbereiche oder Ware war nicht betroffen.
Die besondere Herausforderung des Einsatzes, bei dem keine Personen zu Schaden kamen, war die starke Rauchentwicklung in einer Halle. „Zur Entrauchung wurden mehrere Lüfter eingesetzt.“, so Ullmann abschließend.
Gegen 19 Uhr rückten die letzten Kräfte von der Einsatzstelle ab. Neben der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.
(Letzte Aktualisierung: 14.01.2025, 06:50 Uhr)
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Ein Großaufgebot an Einsatzkräften wurde in der Nacht zu Sonntag nach Asendorf alarmiert.Im Ortsteil Essen brannte eine Scheune in voller Ausdehnung.
„Bereits auf der Anfahrt konnten wir den Feuerschein weit sehen.“, berichtete Einsatzleiter und Gemeindebrandmeister Michael Ullmann. Mehrere Explosionen waren laut Ullmann zu hören.
Umgehend wurden daraufhin weitere Kräfte, aus dem benachbarten Bücken (Landkreis Nienburg) sowie zwei Hubrettungsfahrzeuge nachgefordert.
Dank eines massiven Löschangriffs konnte ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Gebäude, welches auch als Wohnhaus genutzt wird, verhindert werden.
„Der große Kräfteansatz war genau richtig.“, so Ullmann weiter, „Die anfänglich schwierige Löschwasserversorgung stellte uns zwar vor eine Herausforderung, die wir jedoch gemeinsam lösen konnten.“
Verletzte seien nicht zu beklagen. Die Bewohner wurden vom Rettungsdienst betreut.
Kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte stürzte die betroffene Scheune ein. „In der Halle standen noch Fahrzeuge.“, so Ullmann weiter.
Gleich mehrere Trupps, auch unter Atemschutz, wurden eingesetzt, um das Übergreifen der Flammen zu verhindern.
Die Drehleiter aus Syke unterstützte den Außenangriff.
Über mehrere Stunden waren über 130 Einsatzkräfte aus sieben Otsfeuerwehren im Einsatz. Auch die ELO-Gruppe, der Rettungsdienst, die Polizei, die DRK Bereitschaft Bruchhausen-Vilsen sowie die Straßenmeisterei und der Energieversorger waren vor Ort.
Gegen 06 Uhr wurden erste Kräfte aus dem Einsatz entlassen.
Bis circa 11:00 Uhr waren noch Einsatzkräfte vor Ort, um verbliebene Glutnester abzulösen.
Hierzu wurde auch Löschschaum eingesetzt.
Im Laufe des Tages werden noch weitere Kontrollen der Brandstelle stattfinden.
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Die Ortsfeuerwehren Bruchhausen-Vilsen und Asendorf wurden am Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 6 im Ortsteil Dille alarmiert. Hier war ein PKW, der aus Richtung Syke kam, auf gerader Strecke mit einem entgegengekommenen LKW zusammengestoßen. Bei dem Zusammenstoß wurde der PKW-Fahrer schwer verletzt und in seinem Fahrzeug eingeschlossen. Die Fahrerin des LKW erlitt leichte Verletzungen. Die Feuerwehr befreite den Fahrer aus seinem Fahrzeugwrack, sodass er im Rettungswagen weiterbehandelt und in ein Krankenhaus verbracht werden konnte. Das Trümmerfeld zog sich über mehr als 100m auf der Bundesstraße, die während des gut einstündigen Einsatzes voll gesperrt wurde. Die Unfallursache wird von der Polizei ermittelt. An der Einsatzstelle machten sich auch der Gemeindebrandmeister Michael Ullmann und seine beiden Stellvertreter Jörg Wichelmann und Kai Mohrmann ein Bild von der Lage.
Eine defekte Gasleitung hat am Freitagmorgen für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Bei Bauarbeiten war die Gasleitung nahe der Hauptstraße in Martfeld beschädigt worden.
Die ersteintreffenden Einsatzkräfte sperrten den Gefahrenbereich weiträumig ab. Auch die Hauptstraße war von der Sperrung betroffen. Parallel wurde der Brandschutz durch die alarmierten Ortsfeuerwehren sichergestellt.
Im weiteren Verlauf informierten die Einsatzkräfte die Anwohner sowie die angrenzenden Gebäude. „Wir haben die Anweisung gegeben, Fenster und Türen geschlossen zu halten.“
Der Energieversorger konnte nach seinem Eintreffen die Gasleitung abschiebern. „Nachdem der Austritt gestoppt war, konnten die ersten Einsatzkräfte wieder einrücken.“, so der Einsatzleiter weiter.
Bis zum Abschluss der Notreparatur sichert die Feuerwehr noch die Einsatzstelle ab.
Im Einsatz waren Kräfte der Ortsfeuerwehren Hustedt, Martfeld und Schwarme. Ebenso die ELO-Gruppe, die Ortsfeuerwehr Uenzen mit speziellen Messgeräten, der Rettungsdienst sowie die Polizei.