Freiwillige Feuerwehr Bruchhausen-Vilsen

Einsätze

  • 30.11.2021 – Tragehilfe Rettungsdienst

    Bruchhausen – Vilsen: Die Ortsfeuerwehr Bruchhausen – Vilsen  unterstütze den Rettungsdienst im Rahmen einer Tragehilfe. Eine Person erlitt im ersten Stock ihres Wohnhauses nach einem Sturz einen medizinischen Notfall. Die ursprünglich vorgesehene Rettung über das Treppenhaus war bedingt durch Enge und die fehlende Breite vom Treppenhaus für die Schleifkorbtrage nicht möglich. Daher wurde die Person mit Hilfe der zwischenzeitlich nachalarmierte                        HAB (  Hubrettungsbühne ) aus Bassum über ein Fenster ins Erdgeschoss und anschließend auf die Trage des Rettungswagens der Rettungswache Bruchhausen – Vilsen gebracht. Somit war der Einsatz seitens der Ortsfeuerwehr beendet. Detlef Wessels Pressewart Ortsfeuerwehr Bruchhausen – Vilsen


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  • 18.11.2021 Verkehrsunfall in Martfeld

    Ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen ereignete sich am frühen Donnerstagabend in Martfeld. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe wurde auch die zuständige Ortsfeuerwehr alarmiert.  Neben dem Abstreuen der Ölspur unterstützten die Martfelder Einsatzkräfte die Absicherung der Einsatzstelle, sowie die Aufräumarbeiten, in Abstimmung mit der Polizei. Circa 45 Minuten waren hierfür 20 Kameradinnen und Kameraden, mit drei Fahrzeugen vor Ort. Neben der Feuerwehr, welche durch Einsatzleiter & Ortsbrandmeister Heiner Rahlmann geführt wurde, waren der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.


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  • 2021 Späne Bunker geriet in Brand

    Am 15.11.2021 wurden die Ortsfeuerwehren Asendorf, Bruchhausen-Vilsen und Wietzen zu einem Brand in einen holzverarbeitenden Betrieb in die Siedenburger Straße im Ortsteil Graue um 13.26Uhr gerufen. Neben einer auslösenden Brandmeldeanlage, aber auch von der nahe gelegenen Bundesstraße 6 bemerkten vorbeifahrende Personen Rauchschwaden über einem Späne Bunker. Schon bei der Anfahrt entschloss sich Gemeindebrandmeister Michael Ullmann die Drehleiter und ein Begleitfahrzeug aus Sulingen mit zu alarmieren. Nach ersten Erkundungen durch Einsatzleiter Kai Mohrmann wurden die im Späne Bunker gelagerten Holzmaterialien mit Hilfe eines Radladers geräumt. Mehrere zwischenzeitlich hergestellte Löschwasserversorgungen und bereitstehende Feuerwehrkräfte kontrollierten daraufhin die abgefahrenen Späne auf Glutnester um bei Bedarf diese sofort abzulöschen. Nach ca 1,5 Stunden konnte der Einsatz mit 51 Feuerwehrkräften, 3 Rettungssanitätern und 2 Polizeibeamten aus Bruchhausen-Vilsen beendet werden. Über die Schadenshöhe konnten von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.


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  • 08.11.2021 Zimmerbrand verlief glimpflich

    Am 08.11.2021 wurden die Ortsfeuerwehren Süstedt, Wachendorf, Uenzen und Bruchhausen-Vilsen um 18.00Uhr zu einem Zimmerbrand in die Bremer Straße in Süstedt gerufen. Hier hatte eine aus unbekannten Gründen in Brand geratene Matratze für ein Großaufgebot von Feuerwehrkräften gesorgt. Mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung wurde ein Bewohner vom Rettungsdienst noch vor Ort betreut. Mit Hilfe eines Hochdrucklüfters wurden die Räumlichkeiten danach rauchfrei gemacht bevor die Einsatzkräfte unter Leitung vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister Gerd Schröder den Einsatzort nach ca einer Stunde verlassen konnten. Zwei Beamte des Polizeikommissariats Syke nahmen noch an der Schadensstelle erste Ermittlungen zur Brandursache auf. Neben 65 Feuerwehrkräften, waren ein Notarzt und zwei Rettungswagen im Einsatz.


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  • 04.11.2021 Auslösungen einer Brandmeldeanlage in Süstedt

    Am Donnerstagnachmittag um 14:41 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Süstedt, Uenzen und Bruchhausen-Vilsen alarmiert, da eine automatische Meldung der Brandmeldeanlage eines Süstedter Pflege und Therapiezentrums bei der Leitstelle eingegangen war. Bei Renovierungsarbeiten ist durch Staubentwicklung einer der Rauchmelder ausgelöst worden. Der Betreiber des Zentrums hatte schon während sich 20 Feuerwehrkameraden mit vier Feuerwehrfahrzeugen auf Anfahrt Richtung der vermeintlichen Einsatzstelle befanden, telefonisch Entwarnung geben können. Nachdem die ersten Kräfte das Gebäude und den ausgelösten Melder erkundet und sich dabei vergewissert hatten, dass kein realer Grund für die Auslösung gegeben war, konnten die noch auf Anfahrt befindlichen Fahrzeuge via Funk verständigt werden, welche daraufhin die Einsatzfahrt abbrachen und zu Ihren jeweiligen Standorten zurückfuhren. Nach Rückstellung der Brandmeldeanlage war der Einsatz nach ca. 30 Minuten abgeschlossen.


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