In Amtshilfe für die Polizei war die Ortsfeuerwehr Bruchhausen Vilsen am frühen Mittwochabend im Einsatz.
An der Einsatzstelle wurde eine technische Hilfeleistung durchgeführt.
Ein unklarer Geruch führte am Sonntag zu einem Einsatz der Ortsfeuerwehren Bruchhausen-Vilsen und Uenzen.
In einem Wohnheim war es zu einem Austritt eines gasförmigen Stoffes gekommen. Nach Informationen der Polizei handelte es sich dabei um ein Reizgas, wodurch mehrere Personen leicht verletzt wurden.
Nach einer kurzen Lüftungsmaßnahme war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
(Foto: Symbolbild)
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Der Brokser Heiratsmarkt ist auch für die Ortsfeuerwehr Bruchhausen-Vilsen eine besondere Zeit.
Zu den Öffnungszeiten wurde der Brandsicherheitswachdienst sichergestellt. „Dazu waren wir mit zwei Fahrzeugen vor Ort.“, berichtet Ortsbrandmeister Andreas Steen.
Zwecks Einsatzbereitschaft eines Führungsdienstes wird ,während der Marktzeit, ein Brandmeister vom Dienst (BvD) initiiert. „Das ist sozusagen eine ständig einsatzbereite Führungskraft.“, erklärte Steen weiter.
Die Brandsicherheitswache war immer zu den Öffnungszeiten des Jahrmarktes direkt auf dem Gelände. „Am Freitagabend sicherte die Ortsfeuerwehr Engeln das Feuerwerks zusätzlich ab.“, so Steen weiter.
Doch der Alltag macht auch an den fünf Tagen keine Pause: gleich zwei Mal war die Ortsfeuerwehr darüberhinaus gefordert. Neben einer Unterstützung für den Rettungsdienst wurde ein umgestürzter Baum beseitigt.
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In den letzten sieben Tagen gab es sieben Einsätze, davon sechs Vegetations- oder Flächenbränden. So lautet die aktuelle Bilanz der Freiwilligen Feuerwehr Bruchhausen-Vilsen. Besonders stark gefordert war dabei die Ortsfeuerwehr Bruchhausen-Vilsen, die zu allen Einsätzen alarmiert wurde. Aber auch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte aus Uenzen hatten viel zu tun.
Am frühen Sonntagabend brannten rund 50 Quadratmeter Gras in Uenzen. Entlang einer Bahnlinie drohte das Feuer auf weitere Flächen überzugreifen, was aber durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr verhindert wurde. „Für die Dauer des Einsatzes musste die Kreisstraße 129 im Bereich der Einsatzstelle voll gesperrt werden.”, berichtete Einsatzleiter und Ortsbrandmeister Ludger Runte.
Vor Ort war auch die Ortsfeuerwehr Süstedt. Für die Kameradinnen und Kameraden aus Bruchhausen-Vilsen und Uenzen war es bereits der zweite Einsatz an diesem Tag.
Gegen Mittag hatten sie 60 Quadratmeter eines Stoppelfelds im Ortsteil Gehlbergen gelöscht. Auch hier konnte eine Ausbreitung verhindert werden.
Eine brennende Grasfläche war bereits vor Eintreffen der Feuerwehr am 25.07. gelöscht. „Wir haben die Fläche mit einer Wärmebildkamera kontrolliert”, so der Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Bruchhausen-Vilsen, Andreas Steen. Es waren noch kleinere Nachlöscharbeiten erforderlich.
Am 01. August brannte eine Hecke in Bruchhausen-Vilsen. „Mit zwei C-Rohren konnten wir die Hecke schnell löschen“, erklärte Einsatzleiter Steen zu diesem Einsatz.
Ursächlich für die weiteren Alarmierungen waren zwei weitere Kleinbrände sowie die Unterstützung des Rettungsdienstes.
Die Freiwillige Feuerwehr Bruchhausen-Vilsen bittet alle Bürgerinnen und Bürger weiterhin, achtsam zu sein. Auch kleinere Regenschauer mildern die Gefahr von Flächen-, Vegetations- oder gar Waldbränden kaum.
Am Montagabend kam es in Bruchhausen-Vilsen zu einem Dachstuhlbrand, kurz nach einem stärkeren Gewitter.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, waren bereits Flammen aus dem Dach der 15 × 5 m großen Scheune sichtbar.
Das Gebäude im Ortsteil Stapelshorn wurde bei dem Einsatz stark in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde niemand.
Der schnell eingeleitete Löschangriff zeigte Wirkung und ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude konnte verhindert werden.
Insgesamt waren sieben Trupps unter Atemschutz und weitere im Außenbereich im Einsatz.
Über eine lange Wegstrecke wurde das Löschwasser zur Einsatzstelle gefördert. Bei dem kräftezehrenden Einsatz waren fast 1 km Schlauchleitungen notwendig.
Auch der nahe gelegene Kanal wurde als Löschwasserentnahmestelle verwendet.
Das Dach wurde aufwändig geöffnet, um letzte Glutnester im Stroh ablöschen zu können. Abschließend wurde Schaum eingesetzt, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.
Vor Ort waren 95 Einsatzkräfte aus fünf Ortsfeuerwehren. Ebenso waren die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Im Verlauf übernahm die DRK-Bereitschaft die Absicherung der Einsatzkräfte sowie die Versorgung mit Getränken.
Gemeindebrandmeister Michael Ullmann, sein Stellvertreter Kai Mohrmann und der Kreispressesprecher Lutz Budelmann machten sich ebenfalls ein Bild von der Lage.
Am Freitagnachmittag machten piepende Rauchwarnmelder auf sich aufmerksam. Eine umfassende Erkundung vor Ort ergab keine Gefahrenlage, sodass der Einsatz nach 30 Minuten beendet war.
Unter der Leitung von Ortsbrandmeister Andreas Steen wurden gemäß dem Einsatzstichwort zwei Ortsfeuerwehren in den Ortskern von Bruchhausen-Vilsen alarmiert.
Unweit des Zeltlagers machte sich auch der stellvertretende Gemeindebrandmeister Kai Mohrmann ein Bild von der Lage.
Am Abend des 9. Juli wurde ein Großaufgebot aus sechs Ortsfeuerwehren zu einem gemeldeten Lagerhallenbrand nach Schwarme entsendet.
Erste Erkundungen ergaben, dass ein Gabelstapler in der betroffenen Halle brannte.
Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht werden. Dabei wurden drei Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Anschließend waren aufwendige Lüftungsarbeiten in der ca. 60 x 50 m großen Halle erforderlich.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Vor Ort waren 105 ehrenamtliche Einsatzkräfte, der Rettungsdienst und die Polizei. Darunter befand sich auch die neue Hygiene-Gruppe der Gemeindefeuerwehr, sowie Gemeindebrandmeister Michael Ullmann und sein stellvertreter Kai Mohrmann.
Parallel dazu findet das große Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren im Landkreis Diepholz, auf dem Marktplatz in Bruchhausen-Vilsen, statt.
Die Ortsfeuerwehr Bruchhausen Vilsen streute am gestrigen Abend auslaufende Betriebsstoffe nach einem Verkehrsunfall ab.
Dazu waren zwei Fahrzeuge gemeinsam mit der Polizei im Einsatz.
Zu einer Notfalltüröffnung wurde die Ortsfeuerwehren Bruchhausen-Vilsen am heutigen Vormittag alarmiert.
Am Einsatzort war jedoch keine Hilfeleistung mehr erforderlich.
In einem Industriebetrieb löste die Brandmeldeanlage (BMA) am vergangenen Freitag aus.
Nach einer umfangreichen Erkundung konnte keine Gefahrenlage festgestellt werden, sodass die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben wurde.