In einem Industriebetrieb löste die Brandmeldeanlage (BMA) am vergangenen Freitag aus.
Nach einer umfangreichen Erkundung konnte keine Gefahrenlage festgestellt werden, sodass die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben wurde.
In einem Industriebetrieb löste die Brandmeldeanlage (BMA) am vergangenen Freitag aus.
Nach einer umfangreichen Erkundung konnte keine Gefahrenlage festgestellt werden, sodass die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben wurde.
Am Sonntagabend wurde ein Schornsteinbrand gemeldet. Die stärkere Rauchentwicklung aus dem betreffenden Schornstein, im Martfelder Ortsteil Hustedt, war weit sichtbar.
Nach Eintreffen der Feuerwehr wurden der Schornstein, sowie das Gebäude, kontrolliert.
Mit Gerätschaften der Ortsfeuerwehr Bruchhausen-Vilsen konnte der Schornstein gekehrt werden. Zudem wurde ein Löschangriff vorbereitet.
Ein zufällig unter den ehrenamtlichen Einsatzkräften befindlicher Schornsteinfeger unterstützte die Maßnahmen.
Ingesamt waren 45 Einsatzkräfte, aus vier Ortsfeuerwehren, sowie die Polizei, vor Ort.
Nach circa einer Stunde konnte die Einsatzstelle an den Schornsteinfeger übergeben werden.
Fotos:
Ausgelöster Heimrauchmelder verhindert Schlimmeres
Am heutigen Sonntag wurden zwei umgestürzte Bäume gemeldet. Sie fielen auf eine Nebenstraße und versperrten diese vollständig.
Die Ortsfeuerwehr Martfeld rückte mit einem Fahrzeug aus und beseitigte das Hindernis.
Nach circa einer Stunde war der Einsatz beendet.
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Mit insgesamt fünf wetterbedingten Einsätzen waren die Auswirkungen der Gewitterlage überschaubar. Die gestrige Gewitterlage machte jedoch auch vor der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen nicht halt. In Bruchhausen-Vilsen, Martfeld und Süstedt wurden umgestürzte Bäume beseitigt.
Gegen 19:15 Uhr wurde die ELO-Gruppe alarmiert, um die Befehlsstelle zu besetzen. „Bei größeren Lagen bzw. Flächenlagen agieren wir somit aus einem Feuerwehrhaus und koordinieren unsere Einheiten von dort”, erklärt der stellvertretende Gemeindebrandmeister und Gesamteinsatzleiter Kai Mohrmann.
Schließlich wurden die Ortsfeuerwehren zu fünf Einsätzen entsendet. Der größte Sturmschaden war in Martfeld zu verzeichnen. Auf einer Nebenstraße stürzten mehrere Bäume ineinander und verkeilten sich. Teile der Bäume drohten auf die Straße zu fallen.
Mit Hilfe der Drehleiter der Ortsfeuerwehr Syke wurden die Äste abgetragen.
Während des Einsatzes war die Straße im Ortsteil Tuschendorf voll gesperrt.
In der Nacht wurde noch ein Baum auf der Sulinger Straße (Bruchhausen-Vilsen) gemeldet. Gegen 03:30 Uhr rückten hier mehrere Fahrzeuge der gleichnamigen Ortsfeuerwehr aus. Auch hier wurde der Sturmschaden beseitigt und die Straße grob gesäubert.
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In der Nacht zu Donnerstag wurden die Ortsfeuerwehren Bruchhausen-Vilsen und Uenzen gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Die Einsatzkräfte, unter Leitung von Ortsbrandmeister Andreas Steen, konnten keine Gefahrenlage feststellen.
Nach kurzer Zeit wurde die Einsatzstelle an die Verantwortlichen übergeben.
Am gleichen Tag, kam es zu einem weiteren Einsatz aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage.
Gemäß den Einsatzplanungen rückten die Einsatzkräfte daraufhin aus. Nach umfassender Erkundung, unter der Leitung von Bruchhausen-Vilsens stellvertretendem Ortsbrandmeister Dieter Stöckel, wurde keine Gefahrenlage festgestellt.
Eine ausgelöste Brandmeldeanlage war Grund für eine Alarmierung der Ortsfeuerwehren Bruchhausen-Vilsen und Uenzen.
Als Einsatzleiter vor Ort war auch Gemeindebrandmeister Michael Ullmann. Eine Erkundung ergab keine Gefahrenlage, so dass keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren.
Ein Großaufgebot verschiedener Einheiten aus der Samtgemeinde sowie dem Landkreis Diepholz wurde am heutigen Sonntag zu einem Gefahrstoffeinsatz nach Bruchhausen-Vilsen entsandt.
Die spezialisierten Kräfte, welche u.a. aus einem Fachberater, dem ABC-Nord Zug bestehen, stellten jedoch fest, dass keine akute Gefahrenlange bestand, weshalb schnell Entwarnung gegeben werden konnte. Verletzt wurde niemand.
Die Meldung, die am Sonntagnachmittag zu einer Alarmierung von knapp 100 Einsatzkräften führte, klang brisant.
Es wurde eine unklare Menge gefährlicher Stoffe gefunden.
Da keine Personen gefährdet waren, sicherte die Freiwillige Feuerwehr Bruchhausen-Vilsen den Bereich weiträumig. Hierzu wurde auch die „Lange Straße” gesperrt.
Gleichzeitig wurde ein Bereitstellungsraum, auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarkts, für nachrückende Einheiten eingerichtet. Zur Koordination nahm die ELO-Gruppe den Betrieb auf.
Spezialisierte Kräfte aus Einheiten des Landkreises Diepholz konnten jedoch schnell Entwarnung geben.
Die Stoffe seien zwar gefährlich, drohten jedoch nicht auszulaufen oder eine andere Gefahr darzustellen.
Daraufhin wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die nun weitere Maßnahmen einleitet.
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Eine ausgelöste Brandmeldeanlage war am 08. Mai Grund für eine Alarmierung der Ortsfeuerwehren Bruchhausen-Vilsen und Uenzen.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte keine Gefahrenlage feststellen.
Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.