Datum: 10. Mai 2026 um 14:20 Uhr
Alarmierungsart: DME (digitaler Meldeempfänger), Zusatzalarmierung (Smartphone)
Dauer: 1 Stunde 10 Minuten
Einsatzart: Gefahrstoffeinsatz
Einsatzort: Bruchhausen-Vilsen
Einsatzleiter: Stellv. Gemeindebrandmeister Kai Mohrmann
Mannschaftsstärke: 90
Einheiten und Fahrzeuge:
- Gemeindefeuerwehr: Stellv. Gemeindebrandmeister
- ELO-Gruppe (Einsatzleitung Ort)
- Kreisfeuerwehr Diepholz: Gefahrstoffzug Kreisfeuerwehrbereitschaft 1
- Ortsfeuerwehr Asendorf: HLF 20 Asendorf , ELW1 Asendorf , MTW Asendorf , TLF 3000 Asendorf , TSF-S Asendorf , Kdow Asendorf
- Ortsfeuerwehr Bruchhausen-Vilsen: ELW1 Bruchhausen – Vilsen , LF 8 Bruchhausen-Vilsen , MTW Bruchhausen-Vilsen , RW 1 Bruchhausen-Vilsen , TLF 16/24 Bruchhausen-Vilsen
- Ortsfeuerwehr Uenzen: MTW Uenzen , TSF Uenzen
Weitere Kräfte: ABC-Zug Nord (Landkreis Diepholz), Fachberater Gefahrgut (Landkreis Diepholz), Logistik-Gruppe Nord (Landkreis Diepholz), Polizei, Rettungsdienst
Einsatzbericht:
Ein Großaufgebot verschiedener Einheiten aus der Samtgemeinde sowie dem Landkreis Diepholz wurde am heutigen Sonntag zu einem Gefahrstoffeinsatz nach Bruchhausen-Vilsen entsandt.
Die spezialisierten Kräfte, welche u.a. aus einem Fachberater, dem ABC-Nord Zug bestehen, stellten jedoch fest, dass keine akute Gefahrenlange bestand, weshalb schnell Entwarnung gegeben werden konnte. Verletzt wurde niemand.
Die Meldung, die am Sonntagnachmittag zu einer Alarmierung von knapp 100 Einsatzkräften führte, klang brisant.
Es wurde eine unklare Menge gefährlicher Stoffe gefunden.
Da keine Personen gefährdet waren, sicherte die Freiwillige Feuerwehr Bruchhausen-Vilsen den Bereich weiträumig. Hierzu wurde auch die „Lange Straße” gesperrt.
Gleichzeitig wurde ein Bereitstellungsraum, auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarkts, für nachrückende Einheiten eingerichtet. Zur Koordination nahm die ELO-Gruppe den Betrieb auf.
Spezialisierte Kräfte aus Einheiten des Landkreises Diepholz konnten jedoch schnell Entwarnung geben.
Die Stoffe seien zwar gefährlich, drohten jedoch nicht auszulaufen oder eine andere Gefahr darzustellen.
Daraufhin wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die nun weitere Maßnahmen einleitet.
- Die Lange Straße musste voll gesperrt werden.
- In Bereitstellung stand auch der Rettungsdienst.
- Der Bereitstellungsraum für weitere Kräfte.
Fotos:
- 2026_05_G3-02-3: Kreisfeuerwehr
- 2026_05_G3-02-3: Kreisfeuerwehr
- 2026_05_G3-02-2: Kreisfeuerwehr
- 2026_05_G3-02-1: Kreisfeuerwehr



