Die Ortsfeuerwehr Asendorf wurde am vergangenen Donnerstagmorgen zu einen Entstehungsbrand an einem Fahrzeug alarmiert. Im Bereich eines Rücklichtes war es an der Fahrzeugelektrik zu einer Schmorstelle gekommen. Der Brand war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits durch einen Feuerlöscher abgelöscht worden und der Schaden konnte so schnell eingegrenzt werden. Die Feuerwehr kontrollierte die betroffene Stelle noch einmal mit der Wärmebildkamera und führte kleine Nachlöschmaßnahmen durch.
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Entstehungsbrand nach Verkehrsunfall in Asendorf
Die Ortsfeuerwehr Asendorf wurde am Donnerstagabend um 20:56 mit dem Einsatzstichwort Entstehungsbrand nach Verkehrsunfall zu einer Einsatzstelle an der Uepser Straße alarmiert. Hier war ein mit 4 Jugendlichen besetzter PKW von der Straße abgekommen um im angrenzenden Acker auf dem Dach liegengeblieben. Die zuerst eingetroffenen Rettungskräfte vom Rettungsdienst und der Polizei bemerkten am Fahrzeug eine Rauchentwicklung und Brandgeruch. Daraufhin wurde die Ortsfeuerwehr Asendorf zur Unfallstelle alarmiert.
Ein Feuerwehrkamerad, der sich auf den Weg zum Feuerwehrhaus begeben hatte, fuhr direkt an der Unfallstelle vorbei und konnte mit einem Feuerlöscher aus seinem Fahrzeug bereits vor dem Eintreffen der Einsatzfahrzeuge den Entstehungsbrand löschen. Die eingetroffenen Feuerwehrkräfte sicherten die Einsatzstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und halfen anschließend bei der Bergung des Fahrzeuges. Die Jugendlichen hatten Glück
um Unglück. Von ihnen wurden lediglich zwei leicht verletzt, die beiden anderen blieben unverletzt.
Die ca. 20 Einsatzkräfte unter Leitung vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister Kai Mohrmann konnten den Einsatz nach gut 1,5 Stunden beenden. Während der laufenden Bergungsarbeiten blieb die Uepser Straße voll gesperrt. Von der Gemeindefeuerwehr verschaffte sich auch Gemeindebrandmeister Michael Ullmann einen Überblick über das Einsatzgeschehen.
- Frank Ahlers
- August, 20
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Dachstuhlbrand im Anschluss einer Unwetterfront
Am Montagabend kam es in Bruchhausen-Vilsen zu einem Dachstuhlbrand, kurz nach einem stärkeren Gewitter.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, waren bereits Flammen aus dem Dach der 15 × 5 m großen Scheune sichtbar.
Das Gebäude im Ortsteil Stapelshorn wurde bei dem Einsatz stark in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde niemand.
Der schnell eingeleitete Löschangriff zeigte Wirkung und ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude konnte verhindert werden.
Insgesamt waren sieben Trupps unter Atemschutz und weitere im Außenbereich im Einsatz.
Über eine lange Wegstrecke wurde das Löschwasser zur Einsatzstelle gefördert. Bei dem kräftezehrenden Einsatz waren fast 1 km Schlauchleitungen notwendig.
Auch der nahe gelegene Kanal wurde als Löschwasserentnahmestelle verwendet.
Das Dach wurde aufwändig geöffnet, um letzte Glutnester im Stroh ablöschen zu können. Abschließend wurde Schaum eingesetzt, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.
Vor Ort waren 95 Einsatzkräfte aus fünf Ortsfeuerwehren. Ebenso waren die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Im Verlauf übernahm die DRK-Bereitschaft die Absicherung der Einsatzkräfte sowie die Versorgung mit Getränken.
Gemeindebrandmeister Michael Ullmann, sein Stellvertreter Kai Mohrmann und der Kreispressesprecher Lutz Budelmann machten sich ebenfalls ein Bild von der Lage.
- Christian Wolters
- Juli, 13
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Brennender Gabelstapler in Lagerhalle
Am Abend des 9. Juli wurde ein Großaufgebot aus sechs Ortsfeuerwehren zu einem gemeldeten Lagerhallenbrand nach Schwarme entsendet.
Erste Erkundungen ergaben, dass ein Gabelstapler in der betroffenen Halle brannte.
Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht werden. Dabei wurden drei Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Anschließend waren aufwendige Lüftungsarbeiten in der ca. 60 x 50 m großen Halle erforderlich.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Vor Ort waren 105 ehrenamtliche Einsatzkräfte, der Rettungsdienst und die Polizei. Darunter befand sich auch die neue Hygiene-Gruppe der Gemeindefeuerwehr, sowie Gemeindebrandmeister Michael Ullmann und sein stellvertreter Kai Mohrmann.
Parallel dazu findet das große Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren im Landkreis Diepholz, auf dem Marktplatz in Bruchhausen-Vilsen, statt.
- Christian Wolters
- Juli, 9
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Verkehrsunfall mit Gebäudeschaden in Asendorf
Die Ortsfeuerwehren Asendorf und Bruchhausen-Vilsen wurden am Sonntagnachmittag gegen 15:30 Uhr mit dem Einsatzstichwort, Technische Hilfeleistung – Gebäudeeinsturz alarmiert. In der Ortsdurchfahrt Asendorf war auf der Bundesstraße 6 ein PKW in einer Kurve von der Straße abgekommen und gegen eine Hauswand geprallt.
Die zwei Personen aus dem PKW zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Fahrer vorsorglich zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der PKW wurde bei dem Unfall stark beschädigt. Ebenfalls wurde das Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Entgegen dem Einsatzstichwort ereignete sich jedoch kein Gebäudeeinsturz. Aufgrund des Schadenbildes konnten die ebenfalls alarmierte Drehleiter aus Syke und ein Fachberater vom THW den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen.
Die Feuerwehren sicherten die Einsatzstelle und sperrten die Bundesstraße komplett ab. Nach ca. einer Stunde konnte der Einsatz unter Leitung vom Asendorfer Ortsbrandmeister Ingo Klapper beendet werden. Auch Gemeindebrandmeister Michael Ullmann und sein Stellvertreter Kai Mohrmann informierten sich an der Einsatzstelle über den Unfallhergang.
- Frank Ahlers
- Juli, 5
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Küchenbrand im Asendorfer OT Kampsheide
Ausgelöster Heimrauchmelder verhindert Schlimmeres
- Frank Ahlers
- Juni, 2
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BMA Auslösung
Eine ausgelöste Brandmeldeanlage war Grund für eine Alarmierung der Ortsfeuerwehren Bruchhausen-Vilsen und Uenzen.
Als Einsatzleiter vor Ort war auch Gemeindebrandmeister Michael Ullmann. Eine Erkundung ergab keine Gefahrenlage, so dass keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren.
- Christian Wolters
- Mai, 19
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Verkehrsunfall im Asendorfer OT Graue
Am frühen Mittwochabend gegen 17:40 wurde die Ortsfeuerwehr Asendorf zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Im Ortsteil Graue war auf der Siedenburger Straße ein PKW von der Straße abgekommen, hatte sich überschlagen und war auf dem Dach im Straßengraben liegengeblieben. Laut der ersten Meldung war der Fahrer im Fahrzeug eingeschlossen und konnte sich nicht selbsttätig befreien. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der Fahrer sich jedoch inzwischen aus seinem Fahrzeugwrack hatte befreien können. Daher konnte die ebenfalls alarmierte Ortsfeuerwehr Wietzen ihrem Einsatz abbrechen. Die Ortsfeuerwehr Asendorf sicherte die Unfallstelle ab und kümmerte sich, bis zu Eintreffen des aus Hoya alarmierten Rettungsdienstes, um die Erstversorgung des verletzten Fahrers. Weiterhin wurde die Batterie abgeklemmt und der Brandschutz an dem Fahrzeug mit Hybridantrieb sichergestellt. Nach gut 1,5 Stunden konnte der Einsatz unter Leitung vom Gemeindebrandmeister Michael Ullmann beendet werden.
- Frank Ahlers
- April, 8
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Küchenbrand in Bruchhausen-Vilsen
Die Ortsfeuerwehr Bruchhausen-Vilsen wurde gestern zu einem gemeldeten Küchenbrand in den Ortsteil Gehlbergen alarmiert.
„Als wir eintrafen, stand die Küche bereits in Vollbrand.“, berichtete Einsatzleiter und Ortsbrandmeister Andreas Steen. „Personen waren nicht mehr im Gebäude.“ Rauchwarnmelder hatten die Personen vor dem Gefahrenereignis gewarnt. „Diese haben daraufhin das Gebäude verlassen.“, bestätigte der Einsatzleiter.
Umgehend ging ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz in das Mehrfamilienhaus vor. Ebenso wurde die Ortsfeuerwehr Asendorf nachalarmiert. „Grund war, dass wir, aufgrund der möglichen Entwicklung der Lage, weitere Atemschutzgeräteträger benötigten.“, erklärte Steen weiter.
Eine Person wurde, mit Verdacht auf eine Rauchgasinhalation, an den Rettungsdienst übergeben.
Für die Löscharbeiten wurden mehrere Trupps im Gebäude eingesetzt. Das Feuer konnte schnell gelöscht und somit ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindert werden. Auch eine Rauchausbreitung im Gebäude wurde begrenzt.
„Die weiteren Bewohner konnten in einem benachbarten Gewerbebetrieb temporär untergebracht werden.“, sagte Steen und dankte den Helfern. Die Wohnung sei bis auf Weiteres unbewohnbar.
Nach Abschluss der Belüftungsmaßnahmen und Kontrollen des Brandorts wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Zur Schadenhöhe können keine Angaben gemacht werden.
Insgesamt waren zwei Ortsfeuerwehren mit neun Fahrzeugen vor Ort. Auch Gemeindebrandmeister Michael Ullmann und sein Stellvertreter Jörg Wichelmann waren anwesend. Sie machten sich ein Bild von der Lage.
- Christian Wolters
- März, 15
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Brandgeruch in Wohngebäude
In der Nacht zu Donnerstag wurden die Ortsfeuerwehren Hustedt, Kleinenborstel, Martfeld und Schwarme sowie der Einsatzleitwagen (ELW) aus Bruchhausen-Vilsen zu einer Rauchentwicklung in einem Wohngebäude gerufen.
In dem Einfamilienhaus war zudem Brandgeruch wahrnehmbar.
Gemäß des Einsatzstichworts wurde daraufhin ein Kräfteansatz von vier Ortsfeuerwehren samt ELW alarmiert. Auch der Rettungsdienst und die Polizei machten sich auf den Weg nach Martfeld.
Am Einsatzort wurden umfassende Erkundungsarbeiten durchgeführt. Dazu wurde eine Steckleiter verwendet. Ein Trupp ging mit einer Wärmebildkamera ins Gebäude.
Nach einiger Zeit konnte eine Schadenstelle im Badezimmer ausgemacht werden, die zu dieser Gefahrenlage geführt hatte.
Nach circa einer Stunde war der Einsatz unter der Leitung von Martfelds stellvertretendem Ortsbrandmeister Jan Hogrefe beendet.
Symbolbild
Fotos:
- b0f20ed3-1f08-4717-84e1-b7c74789ff05: Uwe Staack, Ortsfeuerwehr Martfeld
- Christian Wolters
- Januar, 14
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