Die Ortsfeuerwehren Kleinenborstel und Martfeld wurden am 26.09.2026 um 13:33h mit dem Einsatzstichwort “Schornsteinbrand” nach Kleinenborstel alarmiert. Der Kamin des Gebäudes war erstmalig in diesem Jahr in Betrieb genommen worden und der Rauch zog nicht richtig ab. Das leicht verrauchte Gebäude wurde unter Zuhilfenahme eines CO Warners durch einen Trupp unter Atemschutz überprüft und eine Entrauchung der Räumlichkeiten wurde durch einen in Stellung gebrachten Lüfter eingeleitet. Die Anlage wurde abschließend durch einen zuständigen Schornsteinfeger überprüft. Insgesamt 19 Kameraden waren im Einsatz.
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Automatische Notfallmeldung
Eine automatische Notrufmeldung ging am Sonntagabend bei der Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle in Diepholz ein.
Schnell waren erste Einsatzkräfte vor Ort und konnten Entwarnung geben. Es handelte sich um keine Gefahrenlage.
Aufgrund des sogenannten eCalls wurden, gemäß der hierfür definierten Vorgehensweise, drei Ortsfeuerwehren zur Einsatzstelle alarmiert.
Ersteintreffend war die Ortsfeuerwehr Kleinenborstel.
Fotos:
- Symbolbild_FwEL_08-100: OFw Martfeld - Franke
- Christian Wolters
- September, 13
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Brandmeldeanlage sorgt für Feuerwehreinsatz
Eine ausgelöste Brandmeldeanlage war heute ursächlich für einen Einsatz in Martfeld.
Schnell kam die Rückmeldung, dass es sich um keine Gefahrenlage handelt.
Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren somit nicht mehr erforderlich.
Fotos:
- 2026_JubiOF08-Symbolbild_Franke: Ortsfeuerwehr Martfeld - Franke
- Christian Wolters
- September, 6
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Brandmeldeanlage
Am frühen Freitagnachmittag löste eine automatische Brandmeldeanlage in Martfeld aus.
Gemäß dem Feuerwehreinsatzplan wurden daraufhin drei Ortsfeuerwehren alarmiert.
Eine umfassende Erkundung ergab jedoch keine Gefahrenlage.
Die Einsatzstelle wurde an die Verantwortlichen übergeben.
- Christian Wolters
- August, 28
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Brennender Gabelstapler in Lagerhalle
Am Abend des 9. Juli wurde ein Großaufgebot aus sechs Ortsfeuerwehren zu einem gemeldeten Lagerhallenbrand nach Schwarme entsendet.
Erste Erkundungen ergaben, dass ein Gabelstapler in der betroffenen Halle brannte.
Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht werden. Dabei wurden drei Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Anschließend waren aufwendige Lüftungsarbeiten in der ca. 60 x 50 m großen Halle erforderlich.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Vor Ort waren 105 ehrenamtliche Einsatzkräfte, der Rettungsdienst und die Polizei. Darunter befand sich auch die neue Hygiene-Gruppe der Gemeindefeuerwehr, sowie Gemeindebrandmeister Michael Ullmann und sein stellvertreter Kai Mohrmann.
Parallel dazu findet das große Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren im Landkreis Diepholz, auf dem Marktplatz in Bruchhausen-Vilsen, statt.
- Christian Wolters
- Juli, 9
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Alarmierung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage
In der Nacht zum 09. Juli löste eine Gefahrenmeldeanlage in Martfeld aus. Die daraufhin alarmierten Ortsfeuerwehren kontrollierten den Bereich, konnten jedoch keine Gefahrenlage feststellen.
Nach einer umfassenden Erkundung wurde die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.
- Christian Wolters
- Juli, 9
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Schornsteinbrand in Hustedt
Am Sonntagabend wurde ein Schornsteinbrand gemeldet. Die stärkere Rauchentwicklung aus dem betreffenden Schornstein, im Martfelder Ortsteil Hustedt, war weit sichtbar.
Nach Eintreffen der Feuerwehr wurden der Schornstein, sowie das Gebäude, kontrolliert.
Mit Gerätschaften der Ortsfeuerwehr Bruchhausen-Vilsen konnte der Schornstein gekehrt werden. Zudem wurde ein Löschangriff vorbereitet.
Ein zufällig unter den ehrenamtlichen Einsatzkräften befindlicher Schornsteinfeger unterstützte die Maßnahmen.
Ingesamt waren 45 Einsatzkräfte, aus vier Ortsfeuerwehren, sowie die Polizei, vor Ort.
Nach circa einer Stunde konnte die Einsatzstelle an den Schornsteinfeger übergeben werden.
Fotos:
- 2026_F2-0401: Freiwillige Feuerwehr Bruchhausen-Vilsen
- Christian Wolters
- Juni, 7
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Brandgeruch in Wohngebäude
In der Nacht zu Donnerstag wurden die Ortsfeuerwehren Hustedt, Kleinenborstel, Martfeld und Schwarme sowie der Einsatzleitwagen (ELW) aus Bruchhausen-Vilsen zu einer Rauchentwicklung in einem Wohngebäude gerufen.
In dem Einfamilienhaus war zudem Brandgeruch wahrnehmbar.
Gemäß des Einsatzstichworts wurde daraufhin ein Kräfteansatz von vier Ortsfeuerwehren samt ELW alarmiert. Auch der Rettungsdienst und die Polizei machten sich auf den Weg nach Martfeld.
Am Einsatzort wurden umfassende Erkundungsarbeiten durchgeführt. Dazu wurde eine Steckleiter verwendet. Ein Trupp ging mit einer Wärmebildkamera ins Gebäude.
Nach einiger Zeit konnte eine Schadenstelle im Badezimmer ausgemacht werden, die zu dieser Gefahrenlage geführt hatte.
Nach circa einer Stunde war der Einsatz unter der Leitung von Martfelds stellvertretendem Ortsbrandmeister Jan Hogrefe beendet.
Symbolbild
- Christian Wolters
- Januar, 14
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Rauchentwicklung aus Wohngebäude
Eine Person verstirbt am Einsatzort, eine weitere Personen wird verletzt und eine Dritte unverletzt gerettet.
Zu einer Rauchentwicklung aus einem Wohngebäude wurden am heutigen Vormittag die Ortsfeuerwehren Martfeld, Hustedt, Kleinenborstel und Schwarme, sowie der Einsatzleitwagen aus Bruchhausen-Vilsen, alarmiert.
In einem abgelegenen Mehrparteienhaus kam es zu einer Verrauchung im Erdgeschoss. Schnell waren die ersten Einsatzkräfte aus Martfeld vor Ort.
„Die Ortskenntnis ermöglichte ein ebenso rasches Einleiten erster Maßnahmen.“, bestätigte Martfelds stellv. Ortsbrandmeister und Einsatzkeiter Jan Hogrefe.
Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor.
Parallel wurde ein Löschangriff vorbereitet.
Schon nach kurzer Zeit konnte eine Person aus der Verrauchung gerettet werden. Leider verstarb diese Person noch am Einsatzort.
Eine weitere Bewohnering wurde unverletzt gerettet und eine dritte Person, zwecks weiterer Maßnahmen an den Rettungsdienst übergeben.
„Solch ein Einsatz ist immer belastend.“, weiß Hogrefe, „Entsprechende Hilfe steht uns zur Verfügung. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen des Verstorbenen.“
Insgesamt waren neun Fahrzeuge aus fünf Ortsfeuerwehren, mehrere Einheiten des Rettungsdiensts sowie die Polizei vor Ort. Auch Vertreter der Gemeindefeuerwehr machten sich ein Bild von der Lage.
Fotos:
- a05a7278-0326-4892-aacb-701c635440a6: Freiwillige Feuerwehr Bruchhausen-Vilsen
- c67940df-f66d-4675-9794-efc36c733cc6: FF Bruchhausen-Vilsen | Bröer
- Christian Wolters
- Dezember, 28
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Garagenbrand droht Wohngebäude überzugreifen
Am Nachmittag des zweiten Weihnachtsfeiertags kam es in Martfeld zu einem Garagenbrand.
„Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Gebäude“, berichtete der ersteintreffende Gruppenführer Patrick Stehmeier. „In dem Feuer befanden sich sich auch mehrere Gasflaschen.“ Das Feuer drohte auf ein Wohnhaus überzugreifen. Verletzt wurde niemand.
Umgehend wurde eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut. Mit mehreren Strahlrohren wurde das direkt daneben stehende Wohnhaus geschützt. Aufgrund der Explosionsgefahr musste mit ausreichend Abstand vorgegangen werden. „Es befand sich niemand Personen im Gebäude.“, bestätigte Stehmeier.
„Ein großer Kräfteaufwand sorgte anfangs dafür, dass wir die Wohnbebauung schützen konnten“, zog Einsatzleiter Jörg Wichelmann (stellvertretender Gemeindebrandmeister) eine positive Bilanz.
Insgesamt waren vier Ortsfeuerwehren,. sowie der Einsatzleitwagen aus Bruchhausen-Vilsen, vor Ort.
Von mehreren Seiten wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Sobald die Explosionsgefahr nicht mehr bestand, wurde auch ein Innenangriff durchgeführt. Unter Atemschutz gingen mehrere Trupps in das Gebäude. Auch das Wohnhaus wurde begangen.
„Insgesamt wurden sechs Trupps unter Atemschutz eingesetzt.”, so Wichelmann weiter.
Von zwei Unterflurhydranten wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Zum Schluss wurde das Brandgut mit Schaum bedeckt, um die Gefahr des Wiederaufflammens zu minimieren.
Durch die Ortsfeuerwehr Martfeld wurde die Brandstelle noch zwei Mal kontrolliert, bevor abschließend „Feuer aus” gemeldet werden konnte.
Die Temperaturen sorgten zwischenzeitlich für kleine Probleme. So gefor das Löschwasser auf der Straße. Die Glättegefahr wurde aber schnell beseitigt. Die zuständige Straßenmeisterei streute die Straße abschließend ab.
Ergänzend waren Rettungsdienst sowie die Polizei vor Ort. Neben Jörg Wichelmann machte sich auch der stellvertretende Gemeindebrandmeister Kai Mohrmann ein Bild von der Lage.
Die Kreisstraße musste während der gesamten Maßnahmen vollständig gesperrt werden.
Fotos:
- 2025-12-26_F2-06-1: FF Bruchhausen-Vilsen | Wessels
- 2025-12-26_F2-06-2: FF Bruchhausen-Vilsen | Wolters
- 2025-12-26_F2-06-2: FF Bruchhausen-Vilsen | Wolters
- Christian Wolters
- Dezember, 26
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