Heftige Sturmböe verursachte erheblichen Schaden
Am Freitag, um 14.30Uhr wurde die Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen von einer kurzen und heftigen Sturmböe mit Starkregen getroffen. Gleich mehrere Ortsfeuerwehren wurden zu verschiedenen Einsatzorten beordert, wobei die Ortsfeuerwehr Bruchhausen-Vilsen zu einem besonders schweren Einsatz nach Wöpse gerufen wurde. Hier hatte eine umgestürzte bzw. abgebrochene Kastanie ein Wohnhaus auf breiter Front getroffen. Mit Hilfe eines ortsansässigen Zimmereibetriebes konnte das Geäst von der Dachhaut entfernt und das Dach provisorisch abgedichtet werden. Bereits über Ostern wurde das Anwesen bei einem Großbrand erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Gegen 17.00Uhr konnten 19 Kameraden unter Leitung von Ortsbrandmeister Stephan Thöle den Einsatzort der Eigentümerin wieder übergeben.



Bruchhausen – Vilsen: Dieses mal war Trockenheit und Flächenbrände dann wahrlich nicht mehr das Problem der Ortsfeuerwehr Bruchhausen – Vilsen, sondern am Abend des 01.10.2019 setzte Starkregen in Bruchhausen – Vilsen ein, und die Kanalisation konnte die Wassermassen stellenweise nicht mehr aufnehmen. Die Gullydeckel wurden hochgedrückt und zu einer Gefahr für den Straßenverkehr. Den ersten Einsatz musste die Feuerwehr um 17:38 Uhr bewältigen, die zu einem Wasserschaden und hochgedrückten Gullydeckel im Bereich Bahnhof alarmiert wurde. Auf dem Weg zur Einsatzstelle wurde jedoch schnell klar: Das würde nicht die einzige Alarmierung des Abends bleiben. Auf der Bassumer Straße/Berxer Marschbruch stand zu diesem Zeitpunkt schon streckenweise bis zum 15 Zentimeter hoch Schlamm und Geröll auf der Fahrbahn was vom benachbarten Feld auf die Straße lief. Unter der Leitung des Ortsbrandmeisters wurde die Straße mit Hilfe eines Radladers der Straßenmeisterei vom Schlamm befreit und anschließend gereinigt.


Die Ortsfeuerwehr Bruchhausen – Vilsen wurde am Montagabend mit den Einsatzstichwort: Auslösung Privater Rauchmelder alarmiert. Einsatzort war das Neubaugebiet Hoppen Deich. Dort stellte sich nach Erkundung heraus, dass kein Feuer zu erkennen war, aber ein Rauchmelder aus ungeklärter Ursache ausgelöst hat, und somit ein aufmerksamer Nachbar die 112 Wählte. Die 26 Kameraden unter der Leitung vom Ortsbrandmeister Stephan Töhle konnte somit der Einsatz nach ca. 1 Stunde beenden. Nachdem der Besitzer ausfindig gemacht werden konnte.

