Auto und Lkw kommen von Fahrbahn ab: Unfälle nur 200 Meter voneinander entfernt
Am Freitagabend kam ein PKW auf schneeglatter Straße von der Fahrbahn ab und rutschte in den Graben. Er blieb so unglücklich mit der Tür am Baum stehen, dass der Fahrer sein Fahrzeug nicht selbstständig verlassen konnte. Einsatzkräfte der Feuerwehren Bruchhausen-Vilsen, Engeln und Ochtmannien zogen das Auto aus dem Graben, um den Mann zu befreien. Er wurde dem Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus transportiert.
Noch während des Einsatzes geriet 200 Meter entfernt ein Lkw von der rutschigen Straße in den aufgeweichten Seitenraum. Dort blieb er stecken. Der Fahrer blieb dabei unverletzt, aber die Bergungsmaßnahmen erforderten eine längere Sperrung der Straße.
(Text und Bild: Ortsfeuerwehr Ochtmannien)

Bruchhausen – Vilsen: Eindrucksvoll demonstrierte am Freitagabend die Ortsfeuerwehr Bruchhausen – Vilsen ihre Einsatzfähigkeit. Unmittelbar nach Beginn ihrer Jahreshauptversammlung wurde sie zu einem Brand einer Gartenhütte im Weizenkamp alarmiert. Schon während der eindrucksvollen Sprints der Uniformträger in das nahegelegene Feuerwehrgerätehaus konnten die Einsatzkräfte an der kräftigen Rauchentwicklung den Brandort in einer Wohnsiedlung erkennen. Nur wenige Minuten später waren die Hemden gewechselt, die Ausgehschuhe mit den schweren Stiefeln getauscht. Das Gartenhaus brannte beim Eintreffen der ersten Kräfte in voller Ausdehnung-schnelles Handeln war erforderlich und verhinderte schlimmeres. Die Ortsfeuerwehren Bruchhausen -Vilsen, Asendorf und Uenzen wurden zusammen alarmiert. Im Garten eines Einfamilienhauses war ein Gartenhaus in Brand geraten. Zwischen Absetzen des Notrufs und Eintreffen der ersten Fahrzeuge handelten die Eigentümer und Nachbarn umsichtig. Sie versuchten mit mehreren Gartenschläuchen eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Das Feuer hatte bereit auf die Hecke zum Nachbarn übergegriffen. Das konnte aber mit massiven Wassereinsatz aus den Löschfahrzeugen verhindert werden. Die Brandstelle wurde abschließend noch mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert und zur Brandermittlung an die Polizei übergeben. Nach gut 45 Minuten war der Einsatz beendet.










