Bruchhausen – Vilsen: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 04:45 Uhr wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Bruchhausen – Vilsen zu einer Hilfeleistung zur Marktplatzarena alarmiert. Auf dem dortigen Sportplatz sollte ein Rettungshubschrauber landen. Im Vorfeld ereignete sich ein Treppensturz in Kleinenborstel, wo aufgrund der Verletzungen anschließend ein Rettungshubschrauber erforderlich war.
Zur Verlegung der Patientin in eine Spezialklinik hatte man dort den nachtflugtauglichen Rettungshubschrauber „Christoph Niedersachsen“ aus Hannover angefordert. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand in der Ausleuchtung des Landeplatzes. Hierfür eignete sich am besten die Flutlichtanlage vom SV Bruchhausen – Vilsen, da dieser über eine ausreichende Beleuchtung für eine nächtliche Hubschrauberlandung besitzt. Nach der erfolgreichen Landung des Rettungshubschraubers, konnte der Rettungsdienst die Übergabe durchführen. Mit dem anschließenden Start war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Bruchhausen – Vilsen hier dann nach ca. einer Stunde beendet.
Etwa 12 Einsatzkräfte waren rund eine Stunde mit drei Fahrzeugen in Zusammenarbeit mit Rettungsdienst, Polizei und Notarzt im Einsatz.

Detlef Wessels
Pressesprecher Ortsfeuerwehr Bruchhausen – Vilsen




Bruchhausen – Vilsen: Eindrucksvoll demonstrierte am Freitagabend die Ortsfeuerwehr Bruchhausen – Vilsen ihre Einsatzfähigkeit. Unmittelbar nach Beginn ihrer Jahreshauptversammlung wurde sie zu einem Brand einer Gartenhütte im Weizenkamp alarmiert. Schon während der eindrucksvollen Sprints der Uniformträger in das nahegelegene Feuerwehrgerätehaus konnten die Einsatzkräfte an der kräftigen Rauchentwicklung den Brandort in einer Wohnsiedlung erkennen. Nur wenige Minuten später waren die Hemden gewechselt, die Ausgehschuhe mit den schweren Stiefeln getauscht. Das Gartenhaus brannte beim Eintreffen der ersten Kräfte in voller Ausdehnung-schnelles Handeln war erforderlich und verhinderte schlimmeres. Die Ortsfeuerwehren Bruchhausen -Vilsen, Asendorf und Uenzen wurden zusammen alarmiert. Im Garten eines Einfamilienhauses war ein Gartenhaus in Brand geraten. Zwischen Absetzen des Notrufs und Eintreffen der ersten Fahrzeuge handelten die Eigentümer und Nachbarn umsichtig. Sie versuchten mit mehreren Gartenschläuchen eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Das Feuer hatte bereit auf die Hecke zum Nachbarn übergegriffen. Das konnte aber mit massiven Wassereinsatz aus den Löschfahrzeugen verhindert werden. Die Brandstelle wurde abschließend noch mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert und zur Brandermittlung an die Polizei übergeben. Nach gut 45 Minuten war der Einsatz beendet.