13. Januar 2017

Uenzen

Aktuelles der Ortsfeuerwehr Uenzen

  • 09.01.2015 Uenzen Jahreshauptversammlung

    Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Uenzen

    Auf ein relativ ruhiges Jahr 2014 konnte die Ortsfeuerwehr Uenzen auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung am Freitag ( 9.1.15 )zurück blicken. Wie die Ortsbrandmeisterin Annette Brümmer berichtete, wurden die Kameraden bei 2 Brandeinsätzen und 6 Hilfeleistungen angefordert. Ferner berichtete sie von den 33 Arbeits- und Übungsdiensten der 3 Gruppen, den Lehrgängen und den verschiedenen örtlichen Veranstaltungen  wie Osterfeuer, Erntefest, Grillabend und Nachtorientierungsmarsch.

    Die Ortsfeuerwehr Uenzen besteht z. Z. aus 46 Aktiven Mitgliedern, davon 7 Frauen,  27 Alterskameraden und 11 Mitgliedern in der Jugendfeuerwehr Bruchhausen- Vilsen und Umgebung.

    Im Mittelpunkt der Versammlung standen die Ehrungen, die von stellv. Kreisbrandmeister Mike Wessels und Gemeindebrandmeister Michael Ullmann durchgeführt wurden.

    Für 25 Jahre Dienst in der Feuerwehr wurden Nicole Brügesch, Andreas Kehlbeck, Jens Mysegades, Stefan Ohlmann und Rainer Brümmer geehrt.
    Für 40 Jahre Dienst wurde Heiner Masemann geehrt.
    Für 50 Jahre Dienst wurden Fritz Brünjes, Walter Borrmann und Dieter Schumacher geehrt.
    Für 60 Jahre Dienst wurde Helmut Gevers geehrt.
    Die Ortsbrandmeisterin beförderte den Feuerwehrmannanwärter Niklas Müller zum Feuerwehrmann.

    Bei den Wahlen stand die Position des Kleiderwartes zur verfügung , welcher bisher von Gerd Brauer besetzt war. Gerd Brauer scheidet nach 33 Jahren aus dem Ortskommando aus. Als Dank bekam er ein kleines Geschenk überreicht.

    Für ihn wurde Nicole Brügesch einstimmig von der Versammlung gewählt. Da Cindy Koppermann ihr Amt als Pressewartin zur Verfügung stellte, musste auch diese Position neu besetzt werden. Hier wurde Annette Brümmer einstimmig von der Versammlung gewählt.
    Zum Abschluss wurde ein Dank an alle Aktiven, Alterskameraden und fördernden Mitglieder ausgesprochen, ohne die die vielen Veranstaltungen nicht möglich wären.